Produktübersicht

Der Pangolin-Radroboter für explosionsgefährdete Bereiche eignet sich für verschiedene industrielle Standorte mit explosiven Gasatmosphären. Er verfügt über eine anerkannte Explosionsschutzzertifizierung, ist optimal für den Einsatz in risikoreichen Branchen wie der Petrochemie geeignet und kann gefährliche Inspektionsaufgaben hocheffizient anstelle menschlicher Arbeitskräfte übernehmen. Dadurch werden Inspektionssicherheit und -effizienz deutlich erhöht und intelligente, unbemannte Abläufe in industriellen Anlagen unterstützt.

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Das Gerät besteht im Kern aus einem hochpräzisen explosionsgeschützten PTZ-Kopf, einem explosionsgeschützten Steuergehäuse, einem explosionsgeschützten Batteriefach, einem explosionsgeschützten Fahrwerk mit vier Rädern und acht Antrieben sowie verschiedenen Sensorsystemen. Die Schutzart IP66 macht es für anspruchsvolle Einsatzbedingungen geeignet. Es kombiniert LiDAR, Tiefenkamera und Ultraschall zur Hindernisvermeidung mit mehreren Sensoren sowie LiDAR und Trägheitsnavigation; die Positioniergenauigkeit beträgt ≤20 mm. Es unterstützt omnidirektionale Bewegung mit vier Rädern und acht Antrieben, Drehen auf der Stelle sowie mehrere Steuerungsmodi: automatisch, per Handsteuerung und über die Web-Oberfläche. Zur Standardausstattung gehören eine 4-Megapixel-Kamera im sichtbaren Bereich und ein 384*288-Wärmebildsensor; optional sind eine Akustikkamera und verschiedene Umgebungssensoren erhältlich. So werden visuelle Daten, Wärmebilddaten, Umgebungsgase und weitere multidimensionale Daten umfassend erfasst, um eine präzise Inspektion und Überwachung zu ermöglichen.

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Produktvorteile

(1) Explosionsschutzzertifizierung – sicher in Hochrisikoszenarien

Das komplette Gerät verfügt über die höchste Explosionsschutz-Zertifizierungsstufe und kann in explosionsgefährdeten Hochrisikoumgebungen mit brennbaren Gasen in der Petrochemie, Chemie und Gaswirtschaft stabil eingesetzt werden. Sicherheitsrisiken werden an der Wurzel ausgeschlossen, sodass das Gerät auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig betrieben werden kann und Personal sowie Anlagen umfassend geschützt sind.

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(2) Ganzflächige Fortbewegung ohne tote Winkel

Die Antriebsarchitektur mit vier Rädern und acht Antrieben unterstützt Drehen auf der Stelle und omnidirektionale Bewegung. Die höhere Geländegängigkeit bewältigt mühelos komplexe Bedingungen wie Werksrampen, enge Durchgänge und unebene Fahrbahnen und ermöglicht eine lückenlose Abdeckung der Inspektionsbereiche.

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(3) Integration von KI-Algorithmen

Integrierte, fortschrittliche KI-Algorithmen ermöglichen die intelligente Bilderkennung von Geräteaussehen und Betriebszuständen. Sie erkennen automatisch Messwerte, Gerätedefekte und anomale Betriebszustände und ersetzen menschliche Arbeitskräfte bei hochpräzisen visuellen Inspektionen. Dadurch werden Intelligenzniveau und Effizienz der Inspektion deutlich gesteigert.

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(4) Leckagen – Lokalisierung und quantitative Erfassung

Ein professionelles Detektionsmodul erkennt typische Leckagen und Austritte in industriellen Anlagen, lokalisiert und quantifiziert sie. Leckagestellen an Rohrleitungen, Ventilen, Flanschen und weiteren Bauteilen werden präzise identifiziert, Sicherheitsrisiken frühzeitig gemeldet und Unfälle vermieden.

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(5) Multidimensionale Sensorüberwachung

Eine Sechskamera-PTZ-Einheit integriert eine Kamera im sichtbaren Bereich, einen Infrarot-Wärmebildsensor und doppelte Sensorfenster. Visuelle Daten, Wärmebilddaten und verschiedene Umgebungsdaten werden gleichzeitig erfasst, sodass eine mehrdimensionale Überwachung von Gerätetemperatur, Sichtprüfung und Umgebungsparametern möglich ist.

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(6) Autonome Hindernisvermeidung und Routenplanung

Die 3D-Lasernavigation kombiniert mit Trägheitssensorik ermöglicht hochpräzise Positionierung und autonome Pfadplanung. Gleichzeitig ist eine allseitige autonome Hindernisvermeidung vorhanden: Hindernisse werden intelligent erkannt und umgangen, damit der Roboter Aufgaben in komplexen Werksumgebungen sicher und stabil erledigt.

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Produktfunktionen

(1) Intelligente autonome Inspektion

Vollautomatische Inspektionen nach vordefinierten Routen, Zeiten und Punkten sind ohne manuellen Eingriff möglich. Die Inspektionsfrequenz lässt sich bedarfsgerecht anpassen. Probleme wie übersehene Prüfpunkte und niedrige Inspektionsfrequenzen bei manuellen Rundgängen werden behoben; die Inspektionsarbeit wird standardisiert und normiert.

(2) Hochauflösende visuelle Überwachung

Die 4-Megapixel-Kamera im sichtbaren Bereich bietet 32-fachen optischen Zoom und 16-fachen Digitalzoom, eine maximale Auflösung von 2560*1440 sowie Gegenlichtkompensation, Starklichtunterdrückung und Bildstabilisierung. Auch bei starkem Licht oder Gegenlicht werden Szenenaufnahmen klar erfasst; hochauflösende Videos und Bilder werden in Echtzeit übertragen und ermöglichen eine visuelle Fernüberwachung.

(3) Infrarot-Wärmebildtemperaturmessung

Der Wärmebildsensor deckt einen Spektralbereich von 8–14 μm ab, die Empfindlichkeit beträgt ≤40 mK @ f/1,0. Er unterstützt zwei Modi: Niedertemperatur (-20 °C bis +150 °C) und Hochtemperatur (0 °C bis +550 °C). Pumpengehäuse, Ventile, Schaltschränke, Rohrleitungen und weitere Anlagen werden berührungslos gemessen; Bereiche mit Temperaturanomalien werden automatisch erkannt und gemeldet, sodass Überhitzung, Kriechstrom und andere Fehlerquellen frühzeitig erkannt werden.

(4) Multidimensionale Umgebungsüberwachung

Umgebungssensoren erfassen in Echtzeit Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Rauchkonzentration. Optional sind ein Laser-Staubsensor (PM2.5/PM1.0/PM10), ein Schwefelhexafluorid-Sensor und verschiedene Gassensoren (maximal 6 konfigurierbar) erhältlich. Die Umweltkennzahlen der Anlage werden umfassend überwacht; bei Überschreitung von Grenzwerten wird sofort alarmiert, um die Sicherheit der Umgebung zu gewährleisten.

(5) Akustische Fehlererkennung (optional)

Eine Akustikkamera mit 128-kanaligem digitalem Silizium-Mikrofonarray, Frequenzbandbreite 100 Hz–80 kHz und Erkennungsabstand 0,3–70 m erfasst ungewöhnliche Geräusche im Betrieb. Sie erzeugt PRPD-Diagramme und lokalisiert präzise Fehlerstellen wie Ventillecks, Motoranomalien und Rohrleitungsleckagen, sodass Gerätedefekte frühzeitig erkannt werden.

(6) Echtzeit-Sprachaufnahme

Ein hochempfindliches Mikrofon mit einem Aufnahmebereich von 5–120 m² und einem Frequenzbereich von 200–10 kHz erfasst Geräusche vor Ort in Echtzeit. In Kombination mit Videobildern ermöglicht es eine synchronisierte Audio-Video-Überwachung, sodass Betriebszustand und Anomalien der Anlagen aus der Ferne beurteilt werden können.

(7) Intelligente Hindernisvermeidung und Positionierung

Die dreifache Hindernisvermeidung aus LiDAR, Tiefenkamera und Ultraschall erfasst die Umgebung allseitig, umgeht Hindernisse automatisch und schützt sowohl den Roboter als auch die Anlagen während der Inspektion. LiDAR und Trägheitsnavigation ermöglichen eine hochpräzise Positionierung mit einer Genauigkeit von ≤20 mm; die Roboterposition wird präzise zurückgemeldet und erleichtert die Fernsteuerung und Einsatzplanung.

(8) Steuerung über mehrere Endgeräte und Datenverwaltung

Drei Steuerungsmodi – automatisch, Handsteuerung und Web-Oberfläche – unterstützen einen flexiblen Wechsel der Inspektionsmethode. Inspektionsdaten, Video- und Bilddaten sowie Alarmmeldungen werden in Echtzeit an das Backend-System übertragen. Speicherung, Abfrage, Analyse und Berichtserstellung werden ermöglicht und liefern Daten für Anlagenmanagement und Sicherheitsentscheidungen.

(9) Intelligente Alarmierung bei Anomalien

Bei erkannten Anomalien wie Temperaturüberschreitung, Gasleck, Rauchalarm, ungewöhnlichen Geräuschen oder Abweichung des Roboters von der Route werden Alarmsignale über mehrere Kanäle ausgegeben, darunter dreifarbige Statusleuchten, Backend-System und Mobilgeräte. Mitarbeiter werden zur rechtzeitigen Behandlung veranlasst, sodass Sicherheitsrisiken bereits im Keim erstickt werden.

Anwendungsszenarien

Der Pangolin-Radroboter für explosionsgefährdete Bereiche eignet sich für verschiedene industrielle Standorte mit explosiven Gasatmosphären und kann breit in folgenden Bereichen eingesetzt werden:

Petrochemie: Raffinerien, Chemiewerke, petrochemische Anlagenbereiche, Tanklager, Trassen von Öl- und Gastransportleitungen usw. für Anlageninspektion, Leckageerkennung an Rohrleitungen, Umgebungsgasüberwachung sowie Brand- und Explosionsschutzinspektionen.

Gaswirtschaft: Gasübergabestationen, Druckregelstationen, Gastanklager, Ventilkammern städtischer Gasnetze usw. zur Erkennung von Gaslecks und Temperaturanomalien an Anlagen sowie als Ersatz für manuelle Inspektionen in Hochrisikobereichen.

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Kohlechemie: Kohlevergasungs- und Kohleverflüssigungsanlagen sowie Gefahrenbereiche in Chemieparks; Überwachung von Betriebszuständen, Prüfung von Umweltkennzahlen und Störfallfrüherkennung.

Energiewirtschaft: Gas-Kraftwerke, explosionsgefährdete Bereiche von Umspannwerken, Kabelkanäle usw.; Temperaturmessung und Inspektion von Schaltschränken, Transformatoren und weiteren Anlagen sowie Überwachung von Umgebungsgasen und Rauch.

Metallurgie: explosionsgeschützte Werkstätten in Hüttenwerken und Lagerbereiche für gefährliche Chemikalien; Anlageninspektion und Umwelt-Sicherheitsüberwachung zur Vermeidung der Sicherheitsrisiken manueller Rundgänge.

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Häfen und Terminals: Öl- und Gasterminals, Lager- und Umschlagbereiche für Chemieprodukte; ganzjährige unbemannte Inspektion, angepasst an die komplexen Betriebsbedingungen von Häfen.

In allen industriellen Szenarien mit explosiven Gasen, hohem Risiko für manuelle Inspektionen, rauen Inspektionsumgebungen und vielen Prüfpunkten kann der Roboter für unbemannte Inspektionen eingesetzt werden und Effizienz sowie Sicherheit erhöhen.

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Anpassungsservice

Um den individuellen Inspektionsanforderungen unterschiedlicher Branchen und Werksstandorte gerecht zu werden, bieten wir umfassende kundenspezifische Dienstleistungen. Anhand der Einsatzbedingungen, Inspektionsanforderungen und Messgrößen vor Ort entwickeln wir maßgeschneiderte Explosionsschutz-Inspektionslösungen. Zu den wichtigsten Anpassungen gehören:

Sensoren: Je nach zu überwachenden Kennzahlen können verschiedene Sensoren ausgewählt oder ergänzt werden, z. B. Sensoren für giftige und schädliche Gase, brennbare Gase, Staub und Vibration. Bis zu 6 Umgebungsgassensoren sind konfigurierbar, um eine individuelle Umgebungsüberwachung zu ermöglichen.

Funktionsmodule: Optional sind eine Akustikkamera, ein Upgrade des Infrarot-Wärmebildsensors und KI-Bilderkennungsmodule (z. B. Gesichtserkennung, Kennzeichenerkennung, intelligente Erkennung von Gerätedefekten) erhältlich. Dadurch werden die intelligenten Prüffähigkeiten des Roboters erweitert und spezifische Fehlererkennungs- und Szenenüberwachungsanforderungen erfüllt.

Laufzeit und Konfiguration: Die Kapazität des Batteriefachs lässt sich erweitern, um die Laufzeit des Roboters zu erhöhen und Inspektionsanforderungen großer Werksareale und langer Strecken zu erfüllen. Kommunikationsmodule (z. B. 5G/Beidou-Positionierung) und Speichermodule können an die Kommunikations- und Datenspeicheranforderungen des Kunden angepasst werden.

Softwaresystem: Entsprechend den Backend-Managementanforderungen des Kunden wird ein Inspektionsmanagementsystem angepasst, einschließlich Routenplanung, Datenstatistik, Berichtserstellung, Alarmverknüpfung und Synchronisierung mehrerer Endgeräte. Eine nahtlose Anbindung an vorhandene industrielle Steuerungs- und Sicherheitssysteme des Kunden wird ermöglicht.

Gehäuse und Zubehör: Entsprechend den Inspektionsflächen und Durchgangsmaßen vor Ort können die Gehäuseabmessungen optimiert werden. Individuelle Installationslösungen für Ladestationen und Roboter-Stellplätze werden an das Layout des Werksgeländes angepasst.

Roboterarm: Je nach praktischen Anforderungen der Inspektionsaufgaben können Roboterarmmodule für unterschiedliche Szenarien angepasst werden, darunter Tragfähigkeit (angepasst an unterschiedliche Lastanforderungen von 0,5 kg–5 kg), Arbeitsradius (konfigurierbar von 300 mm–1000 mm), Freiheitsgrade der Gelenke (Einzelarm-/Dualarm-Konfigurationen mit mehreren Freiheitsgraden) und Endeffektortypen (Greifer, Saugnapf, Multifunktionswerkzeugkopf). Auch Explosionsschutzklasse sowie Wasser- und Staubschutzstandards des Roboterarms können angepasst werden. Damit werden feinmotorische Aufgaben in explosionsgefährdeten Umgebungen ermöglicht, etwa Materialaufnahme, Bedienung von Geräteschaltern, einfache Behandlung fehlerhafter Teile und Umsetzen gefährlicher Güter, wodurch die funktionalen Grenzen des Roboters erweitert werden.

Individueller Betriebsservice: Kundenspezifische Installation und Inbetriebnahme, Bedienerschulungen sowie Wartungs- und Serviceleistungen werden angeboten. Je nach Kundenbedarf können Vor-Ort-Technikunterstützung sowie regelmäßige Geräteinspektion und -wartung arrangiert werden, um einen langfristig stabilen Betrieb des Roboters zu gewährleisten.

Häufig gestellte Fragen

Q1: Wofür wird der Pangolin-Radroboter für explosionsgefährdete Bereiche hauptsächlich eingesetzt?

A: Es handelt sich um ein Inspektionsgerät mit Explosionsschutzzertifizierung, das in Bereiche mit brennbaren und explosiven Gasen eindringen kann. Es führt Temperaturmessungen an Anlagen, Zählerstandserkennung, Leckageerkennung und Umgebungsüberwachung durch und ersetzt menschliche Arbeitskräfte bei Inspektionsaufgaben in Hochrisikowerken.

Q2: Welche Steuerungs- und Bedienmodi bietet dieser explosionsgeschützte Roboter?

A: Er unterstützt drei Betriebsmodi: vollautomatische Inspektion nach vordefinierten Punkten, Fernsteuerung per Handsteuerung oder Befehlsausgabe über das Web-Backend. Inspektionsdaten und Alarmmeldungen werden direkt an die Managementplattform übertragen.

Q3: Wie sind Navigation und Hindernisvermeidung des Pangolin-Radroboters für explosionsgefährdete Bereiche?

A: Die Hindernisvermeidung basiert auf drei Wahrnehmungstechnologien – LiDAR, Tiefenkamera und Ultraschall – und kombiniert Lasernavigation mit Trägheitsnavigation. Die Positioniergenauigkeit beträgt ≤20 mm; das Fahrwerk mit vier Rädern und acht Antrieben unterstützt Drehen auf der Stelle und kann auch enge Durchgänge in Werksanlagen passieren.

Q4: Welche Sicherheitsrisiken in Werksanlagen kann der explosionsgeschützte Roboter erkennen?

A: Er kann per Infrarot-Temperaturmessung Überhitzungen von Anlagen erkennen, Leckagen an Rohrleitungen und Ventilen identifizieren sowie verschiedene Gase und Rauch detektieren. Mit optionaler Akustikkamera lassen sich zudem ungewöhnliche Geräusche von Motoren und Ventilen erfassen.

Q5: Für welche Branchen eignet sich der Pangolin-Radroboter für explosionsgefährdete Bereiche?

A: Er wird vor allem in Petrochemie, Gasstationen und Kohlechemie eingesetzt und eignet sich auch für explosionsgeschützte Energieanlagen, metallurgische Werkstätten und Öl-/Gasterminals. In allen Werksanlagen mit explosiven Gasen und hohem Risiko für manuelle Inspektionen kann er eingesetzt werden.