Der vierbeinige Roboter (Roboterhund) deckt mit seinen Kernvorteilen – Geländegängigkeit, hohe Traglast und Ausdauer sowie modulare Erweiterbarkeit – Inspektion und Wartung, Notfalleinsätze, Logistiktransport sowie Forschung und Ausbildung ab. Nachfolgend die Kernanwendungsszenarien und Referenzprojekte.
(1) Zentrale Inspektionsszenarien
1. Inspektion von Stromnetzen
In Umspannwerken, Schaltstationen, Verteilerräumen, Übertragungsleitungen und Photovoltaikkraftwerken sind Geräte weit verteilt, die Sicherheitsanforderungen hoch und manuelle Inspektionen riskant. Der vierbeinige Roboter (Roboterhund) kann Wartungspersonal bei unterbrechungsfreien 7×24-Stunden-Inspektionen ersetzen. Er inspiziert entlang vorgegebener Routen Transformatoren, Leistungsschalter, Trennschalter, Messwandler, Photovoltaikmodule und Lüfter umfassend. Mit hochauflösender Zoomkamera erfasst er Ölstandsanzeigen, Druckmanometer, Schaltstellungsschilder und Geräteleuchten; mit Wärmebildkamera prüft er temperaturempfindliche Stellen wie Geräteanschlüsse, Klemmen, Durchführungen und Photovoltaikmodule und erkennt lokale Hotspots, Wärmestau und Anomalien. Bei abnormalem Schwefelhexafluorid-Druck, niedrigem Ölstand, erhitzten Anschlüssen oder Hotspots an Photovoltaikmodulen sendet er sofort Alarme an das Backend und übermittelt Daten und Bilder als Grundlage für die Wartung. In Innenbereichen wie Verteiler- und Schalträumen kann er mit Gasdetektor die SF6-Konzentration überwachen und mit Geräuschsensor ungewöhnliche Betriebsgeräusche erkennen, um Fehler frühzeitig zu melden. Für Hochspannungsleitungen und Turmsegmente kann er ein leichtes Inspektionsmodul tragen und Inspektionen an Türmen und Leitungen übernehmen, wodurch Arbeiten in großer Höhe vermieden werden.
Empfohlene Konfiguration: Rad-Fuß-Kombinationsfahrgestell + Dual-Spektral-PTZ-Kamera + Wärmebildkamera + Gasdetektor + Geräuschsensor + 5G-Kommunikationsmodul
Referenzprojekt: Inspektionsprojekt in der Xi'an-Werkstatt eines führenden chinesischen Photovoltaikunternehmens. In völliger Dunkelheit führte der vierbeinige Roboter (Roboterhund) 7×24 Stunden autonome Inspektionen ohne Personal durch, erkannte in Echtzeit Schäden an Präzisionsgeräten und gefährliche Gaslecks in der Werkstatt und meldete Anomalien umgehend, erzeugte Berichte und lud sie in das Datenzentrum. Die Werkstattinspektion wurde vollständig automatisiert; die Effizienz stieg um mehr als 90 %, die Übersehensrate sank auf 0, und es wurden erhebliche Kosten für manuelle Inspektionen eingespart.
2. Intelligente Fabrikinspektion
In Fabriken der Chemie, Pharmazie, Automobilfertigung, Elektronikfertigung sowie Lebensmittel- und Getränkeindustrie sind Geräte dicht, Rohrleitungen komplex und Umweltparameter streng. Der vierbeinige Roboter (Roboterhund) übernimmt autonome Inspektion und Umweltüberwachung im gesamten Fabrikbereich. Entlang vorgegebener Routen inspiziert er regelmäßig Produktionsanlagen, elektrische Schaltschränke, Rohrleitungsventile, Messgeräte und Brandschutzeinrichtungen. Das Visionsmodul prüft Statusleuchten, Manometerstände, Ölstände und Ventilöffnungen; die Wärmebildkamera prüft Temperaturen an Motoren, Schaltschränken, Klemmen und Rohrflanschen; Gassensoren überwachen giftige und brennbare Gase in Chemiewerkstätten; Temperatur- und Feuchtesensoren überwachen das Werkstattklima. Bei Gerätealarmen, Temperaturanomalien, Gaslecks oder Grenzwertüberschreitungen sendet der Roboter sofort Alarmmeldungen und Bilder an das Backend. Bediener können die Lage per Fernbild prüfen und bei Bedarf den Roboterarm ferngesteuert einfache Maßnahmen ausführen lassen, etwa Reset-Tasten drücken, Ventile drehen oder Schalter umlegen, um Stillstandzeiten zu verkürzen. Inspektionsdaten werden automatisch aufgezeichnet und standardisierte Berichte erzeugt, was Wartung und Rückverfolgbarkeit erleichtert.
Empfohlene Konfiguration: Rad-Fuß-Kombinationsfahrgestell + Dual-Spektral-PTZ-Kamera + Wärmebildkamera + Gassensoren + Temperatur- und Feuchtesensoren + Zweifinger-Greifer + MES-Anbindung
Referenzprojekt: Inspektionsprojekt in einem großen Chemieunternehmenspark. Der vierbeinige Roboter (Roboterhund) deckte eine Inspektionsfläche von 10 km² ab und führte in Produktionswerkstätten, Tankbereichen, Rohrkorridoren, Verteilerräumen und Kläranlagen 7×24 Stunden Inspektionen durch. Er überwachte Gerätezustand, Gaskonzentrationen, Temperatur und Feuchte und fand insgesamt mehr als 120 Geräteanomalien sowie mehr als 30 Gasleck-Warnungen. Mehrere Sicherheitsunfälle wurden vermieden; etwa 60 % der manuellen Inspektionskosten wurden eingespart.
3. Suche und Rettung in Notfällen
Bei Naturkatastrophen und Unfällen wie Erdbeben, Bränden, Einstürzen und Überschwemmungen ist das Gelände nach der Katastrophe komplex und gefährlich; Menschen können nicht eindringen. Der vierbeinige Roboter (Roboterhund) kann Rettungskräfte in Gefahrenbereichen ersetzen und Aufgaben wie Personensuche, Materialtransport, Erkundung und Kommunikationssicherung übernehmen. Dank seiner Geländegängigkeit bewegt er sich schnell durch Trümmer, eingestürzte Gebäude und schlammige Wege und dringt in für Menschen unzugängliche Hochrisikobereiche vor. Mit Lebenszeichendetektor sucht er nach Eingeschlossenen und übermittelt Bilder und Umgebungsdaten in Echtzeit als Grundlage für Rettungspläne. Mit Langstrecken-Gegensprechanlage schafft er einen Lebenskanal zwischen Rettungskräften und Eingeschlossenen und erfasst deren Zustand und Bedürfnisse. Mit Rettungsmittelkiste bringt er Wasser, Lebensmittel, Medikamente und Erste-Hilfe-Material schnell zu Eingeschlossenen; die maximale Traglast beträgt 80 kg und ermöglicht den Transport größerer Mengen. Zudem kann er mit Laserscanner eine 3D-Modellierung der Einsatzstelle erstellen und Geländedaten in Echtzeit übermitteln, um Rettungsrouten und -pläne mit präzisen Raumdaten zu unterstützen. Gas- und Umgebungssensoren überwachen giftige Gase, Nachbebenrisiken und Umweltparameter und sichern die Umgebung der Rettungsstelle.
Empfohlene Konfiguration: Rad-Fuß-Kombinationsfahrgestell + Lebenszeichendetektor + bidirektionale Sprechanlage + Rettungsmittelkiste + Gassensoren + 5G-Kommunikationsmodul
Referenzprojekt: Beschaffungsprojekt für Notfallrettung 2025 der Feuerwehr eines Provinzverbands. Der vierbeinige Roboter (Roboterhund) erhielt den Zuschlag und wurde fristgerecht geliefert. Bei der Abnahme absolvierte er Übungen zu Suche nach Erdbeben, unterirdischer Suche in Luftschutzbunkern, Langstreckentransport von Rettungsmaterial und bidirektionaler Kommunikation und bestand die Abnahme. In mehreren realen Rettungseinsätzen war er über 20 Mal an Hochrisikostellen im Einsatz, lokalisierte Eingeschlossene, transportierte Material und erkundete die Lage. Er leistete zentrale Unterstützung und verbesserte Effizienz und Erfolgsquote der Rettung deutlich.
4. Inspektion und Wartung in Campusbereichen
In Industrieparks, Hochschulen, Wohnquartieren und Tourismusgebieten sind Inspektionsbereiche groß und Punkte verteilt; manuelle Inspektion ist aufwendig und wenig effizient. Der vierbeinige Roboter (Roboterhund) übernimmt autonome Wartungsinspektionen im gesamten Campus. Entlang von Wegen, Grünflächen und öffentlichen Bereichen patrouilliert er regelmäßig; mit hochauflösender Kamera prüft er Zaungrenzen, Außengerätebereiche, Materiallager und Brandschutzeinrichtungen. Nachts nutzt er Restlicht-Nachtsichtkamera oder Wärmebildkamera, dokumentiert Anomalien und Sicherheitsrisiken per Foto und alarmiert sofort; Sicherheitspersonal kann die Lage im Leitstand per Fernbild bestätigen. Temperatur-, Feuchte-, Geräusch- und Luftqualitätssensoren überwachen Umweltparameter und liefern Daten für das Umweltmanagement. Ein Inspektionsmodul prüft Straßenlaternen, Überwachungsgeräte, Fitnessgeräte und öffentliche Einrichtungen und meldet Schäden, damit Wartungsteams schnell reagieren können.
Empfohlene Konfiguration: Rad-Fuß-Kombinationsfahrgestell + hochauflösende Zoomkamera + Wärmebildkamera + Restlicht-Nachtsichtkamera + Umgebungssensoren + 4G/5G-Kommunikationsmodul
Referenzprojekt: Wartungsprojekt in einem nationalen Industriepark. Zehn vierbeinige Roboter (Roboterhunde) wurden eingesetzt und deckten 20 km² Inspektionsfläche ab. Sie übernahmen Grenzsicherung, Inspektion öffentlicher Einrichtungen, Umweltüberwachung und Nachtpatrouillen. Der Campusbetrieb wurde durchgängig automatisiert; Sicherheitsvorfälle sanken um 80 %, Wartungskosten um 50 %. Das Projekt gilt als Referenz für den Aufbau intelligenter Campusbereiche.
5. Inspektion von Anlagen für erneuerbare Energien
In Photovoltaikkraftwerken, Windparks, Batteriespeicherkraftwerken und Ladestationen sind Geräte weit verteilt, Inspektionsradien groß und einige Standorte abgelegen; manuelle Inspektion ist schwierig und teuer. Der vierbeinige Roboter (Roboterhund) übernimmt tägliche Inspektion und Wartung. In Photovoltaikkraftwerken scannt er mit Wärmebildkamera Photovoltaikmodule, erkennt Hotspots, Mikrorisse und Staubverschmutzung und meldet Fehler frühzeitig. In Windparks inspiziert er Turmsegmente und Bodengeräte und prüft Betriebszustand, Temperaturen und Ölstände. In Batteriespeicherkraftwerken prüft er Batteriekabinen, PCS-Geräte und Transformatoren, überwacht Batterietemperaturen, Betriebszustände und Gaskonzentrationen und erkennt thermisches Durchgehen sowie Gaslecks. An Ladestationen prüft er das Äußere der Ladepistolen, Displayinformationen und die ordnungsgemäße Rückgabe der Ladepistolen; bei nicht zurückgelegten Ladepistolen unterstützt der Roboterarm bei der Rückgabe. Damit übernimmt er die tägliche Wartung der Ladestationen.
Empfohlene Konfiguration: Rad-Fuß-Kombinationsfahrgestell + hochauflösende Zoomkamera + Wärmebildkamera + Gassensoren + Zweifinger-Greifer + 4G/5G-Kommunikationsmodul
Referenzprojekt: Inspektionsprojekt in einem großen Photovoltaikkraftwerk. Zwanzig vierbeinige Roboter (Roboterhunde) wurden eingesetzt und deckten 50 km² Photovoltaikfläche ab. Sie übernahmen tägliche Inspektion, Hotspot-Erkennung und Staubüberwachung. Die Inspektionseffizienz war mehr als zehnmal höher als bei manueller Arbeit; die Erkennungsgenauigkeit von Modulfehlern erreichte 99 %, die Stromerzeugungseffizienz stieg um 5 %, und die jährlichen Wartungskosten sanken um mehr als zehn Millionen Yuan.
(2) Erweiterte Anwendungsszenarien
1. Lager- und Logistiktransport
In E-Commerce-Lagern, Rohstoff- und Fertigwarenlagern der Industrie sowie Kühllagern übernimmt der vierbeinige Roboter (Roboterhund) Aufgaben wie Be- und Entladung, Kommissionierung, Inventur und Materialbereitstellung. Dank der Rad-Fuß-Kombination bewegt er sich autonom im Lager. Mit Roboterarm und Saugnapfgruppe greift er Waren direkt aus Boden- oder Hochregalen, ohne dass Personal klettern oder Gabelstapler bedienen muss; anschließend transportiert er sie autonom zur Kommissionierzone, zum Packtisch oder zum Ausgang, ohne manuelles Eingreifen. Bei Inventuren fährt er durch Regalgänge, scannt mit RFID-Leser oder Industriekamera Warenetiketten, erfasst Bestand und Lagerort und synchronisiert die Daten in Echtzeit mit dem WMS, sodass eine automatisierte, visualisierte Bestandsverwaltung möglich ist. Für Kühllager kann er mit Kälteschutz umgerüstet werden und arbeitet bei -20 °C über längere Zeit, wodurch Erfrierungsrisiken sinken; er übernimmt Warentransport, Inventur und Umweltüberwachung im Kühllager.
Empfohlene Konfiguration: Rad-Fuß-Kombinationsfahrgestell + Roboterarm (mit Saugnapf oder Greifer) + mehrstöckiges Materialregal + Industriekamera + RFID-Modul + WMS-Anbindung
2. Materialbereitstellung an Produktionslinien
In Fertigungswerkstätten für Automobilteile, Elektronik, Mechanik und Lebensmittel müssen Stationen an Produktionslinien regelmäßig mit Material versorgt und leere Kisten zurückgeholt werden. Der vierbeinige Roboter (Roboterhund) übernimmt die automatisierte, bedarfsgerechte Materialbereitstellung. Er greift Materialkisten direkt aus Linienregalen oder dem Zentrallager, transportiert sie autonom zur vorgegebenen Station, stellt sie dort ins Regal und holt die leere Kiste zurück. Manuelles Tragen entfällt; Bediener können sich auf die Montage konzentrieren. Der Roboter kann an das MES angebunden werden und Bereitstellungsaufgaben taktgesteuert automatisch auslösen, sodass Material pünktlich ankommt und die Linienmaterialwirtschaft optimiert wird. Bei gemischter Fertigung mehrerer Varianten kann er ein mehrstöckiges Regal tragen, mehrere Materialien gleichzeitig transportieren und sie in Stationsreihenfolge zustellen, was die Bereitstellungseffizienz deutlich erhöht.
Empfohlene Konfiguration: Rad-Fuß-Kombinationsfahrgestell + Ladepalette oder mehrstöckiges Materialregal + Scannmodul + MES-Anbindung
3. Laborautomatisierung
In Laboren der Biowissenschaften, Chemie, Hochschulforschung und medizinischen Diagnostik binden repetitive Arbeiten wie Probenvorbereitung, Reagenzverteilung, Verbrauchsmaterialtransport und Probentransfer viel Zeit. Der vierbeinige Roboter (Roboterhund) automatisiert Laborabläufe und erhöht Effizienz und Reproduzierbarkeit. Er greift Probenröhrchen, Reagenzflaschen und Petrischalen zwischen Laborbank und Geräten und transportiert sie, wodurch der Kontakt von Personal mit biologischen Proben und Gefahrstoffen reduziert und die Sicherheit erhöht wird. Mit Pipettiermodul kann der Roboterarm Flüssigkeiten dosiert verteilen, konsistente Vorgänge sicherstellen und die Datenqualität verbessern. Mit 3D-Visionskamera werden Proben präzise lokalisiert und gegriffen; Aufgaben wie Hochdurchsatz-Screening und Probenbankverwaltung sind möglich. Zudem kann der Roboter an das Laborinformationsmanagement angebunden werden, um Laborabläufe durchgängig zu automatisieren und die Effizienz deutlich zu steigern.
Empfohlene Konfiguration: Rad-Fuß-Kombinationsfahrgestell + Roboterarm (mit Greifer oder Pipettiermodul) + 3D-Visionskamera + Laborinformationsmanagement-Anbindung
4. Ausbildung und Forschung
In Studiengängen zu Automatisierung, Robotik, Mechatronik und künstlicher Intelligenz kann der vierbeinige Roboter (Roboterhund) als Lehr- und Forschungsplattform dienen und die Lehre und Forschung im Robotikbereich hardwarenah unterstützen. Studierende lernen an realer Hardware Bewegungssteuerung mobiler Roboter, SLAM-Navigationsalgorithmen, Multisensorfusion, Bewegungsplanung von Roboterarmen, Maschinelles Sehen und Multi-Roboter-Kooperation. Das Produkt bietet vollständiges SDK, ROS-Schnittstellen und API-Dokumentation für Sekundärentwicklung, Algorithmusvalidierung und Funktionsanpassung; es eignet sich für Kursexperimente, Abschlussarbeiten und Innovationswettbewerbe. Lehrende können damit Demonstrationssysteme aufbauen und automatisierte Abläufe, kooperierende Roboter und intelligente Inspektion anschaulich zeigen. Zudem dient der Roboter Forschungsgruppen als Plattform für Roboteralgorithmen, künstliche Intelligenz, Multi-Roboter-Kooperation und Industrieautomation und beschleunigt die Umsetzung von Forschungsergebnissen.
Empfohlene Konfiguration: Rad-Fuß-Kombinationsfahrgestell + Roboterarm (mit geschickter Roboterhand oder Greifer) + SDK + ROS-Schnittstelle
5. Kultur- und Tourismusführung
In Museen, Science Centers, Tourismusgebieten und Ausstellungshallen kann der vierbeinige Roboter (Roboterhund) Selbstbedienungs-Audioguides, Besucherempfang, Exponaterklärungen und interaktive Vorführungen anbieten und das Besuchererlebnis verbessern. Er plant Führungsrouten dynamisch nach Besucherposition, erkennt Sprachpräferenzen und erklärt mehrsprachig. Ein Touchscreen zeigt virtuelle Modelle, Objektinformationen und Besucherströme; mit digitaler Zwillingstechnologie können Besucher virtuelle Rekonstruktionen und historische Entwicklungen betrachten, was den Besuch interessanter macht. Zudem lassen sich spielerische Aufgaben wie Schatzsuche und interaktive Check-ins integrieren, um die Teilnahme zu fördern. Damit wird der Roboter zum intelligenten Führungsassistenten in Kultureinrichtungen.
Empfohlene Konfiguration: Rad-Fuß-Kombinationsfahrgestell + Touchscreen + Sprachinteraktionsmodul + Mehrsprachigkeit + Roboterarm (für interaktive Vorführungen)